Die Zukunft der Bahn - Die Österreichischen Bundesbahnen auf Erfolgsspur

Mittwoch,  3. April 2019

Der Vorstandsvorsitzende des ÖBB-Konzerns, Gen. Dir. Ing. Mag. Andreas Matthä referiert über seinen erfolgreichen Konzern. Andreas Matthä, Herr über 40.000 Eisenbahner, ist gebürtiger Villacher und seit 1982 bei den ÖBB tätig. Mitte 2016 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der ÖBB bestellt und folgte dabei dem damaligen ÖBB-Chef und späteren Bundeskanzler Christian Kern nach. Matthä gilt als fähiger Bahnmanager, der auch Anerkennung seitens der aktuellen Regierung genießt.

Die ÖBB sind Österreichs größter Mobilitätsdienstleister. Sie bringen täglich rund 1,3 Mio. Fahrgäste sowie rund 300.000 Tonnen Güter sicher und pünktlich an ihr Ziel und leisten dabei einen wesentlichen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Der ÖBB-Konzern blickt auf über 180 Jahre Bahngeschichte zurück und schaut in eine prosperierende Zukunft. Wir durchlaufen einen Umdenkprozess in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen, vor allem viele junge Leute, fahren lieber mit dem Zug. Dieses Umdenken wird verstärkt durch die Errichtung neuer, höchst effizienter, Bahnstrecken. Nach dem schon gut gelungenen Ausbau der Westbahnstrecke wird nunmehr, mit großer Verspätung, an dem für Kärnten sehr wichtigen Ausbau der Südbahn massiv gearbeitet. 2026 soll man dann in 2 Stunden und 40 Minuten von Wien nach Klagenfurt kommen (statt bisher fast 4 Stunden).

Zeit und Ort: 3.4.2019, 19 Uhr, BKS-Bank, Direktion Wien, Renngasse 6-8, 1010 Wien, im Anschluss lädt die BKS Bank zum Buffet ein.